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Öffnungszeiten:

Büro:
Mo-Fr:  07:30 - 12:00 Uhr
             13:00 - 17:00 Uhr


Werkstatt:
Mo-Fr:  07:30 - 12:00 Uhr
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Baumaschinen

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Mietgeräte



Preise je nach Zeit, Ort und Einsatz gibt´s auf Anfrage!
Bitte dazu Silvia Dorn kontaktieren unter 03332-66950-14 oder silvia.dorn@kfz-dorn.at
 

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Dumper 7,5to

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Takeuchi TB016


Takeuchi TB235


Takeuchi TB175

Mobilbagger Takeuchi TB175W und Schaeff Terex

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Bomag Walze BW120
Einsatzgewicht:  2,7 to
   
Bomag Walze BW177  
Einsatzgewicht:  7 to
   
Bomag Walze BW211  
Einsatzgewicht:  11 to
   
Bomag Walze BW213  
Einsatzgewicht:  13 to

AGB und Mietbedingungen für Baumaschinen

 1. Allgemeines

Die nachstehenden Bedingungen gelten für sämtliche Rechte und Pflichten der Parteien aus dem Miet-Vertrag.
Abweichungen davon sind nur gültig, wenn sie zwischen den Vertragsparteien schriftlich vereinbart worden sind.
Der Mietvertrag kann sowohl schriftlich wie auch mündlich erfolgen.

2. Mietobjekt

a) Umfang

Der Vermieter überlässt dem Mieter die in den Lieferungsunterlagen näher bezeichneten Geräte samt Bedienungsanleitung
zur Benützung. Maßgebend sind die Lieferscheine des Vermieters.

b) Eigentum

Das Mietobjekt samt Bestandteilen und Zubehör bleibt während der ganzen Mietdauer ausschließlich Eigentum des Vermieters.
Wird das Mietobjekt vom Mieter auf Grundstücke oder in Räume verbracht, die Dritten gehören, so hat der Mieter diese Dritten
unverzüglich über das Eigentum des Vermieters am Mietobjekt zu unterrichten. Bei Verschiebung des Mietobjektes von einem
Bauobjekt zum anderen ist der Vermieter sofort schriftlich zu verständigen.

c) Verwendung

Ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Vermieters dürfen keine Änderungen (insbesondere zusätzliche Einbauten)
am Mietobjekt vorgenommen werden.

Betriebs- und Wartungsvorschriften des Vermieters sowie Weisungen betr. sachgemäße Verwendung und
zulässige Belastung sind strikte einzuhalten.

Der Mieter ist nicht befugt, Dritten Rechte am Mietobjekt einzuräumen oder ihnen Rechte aus dem Mietvertrag abzutreten;
insbesondere sind Untermiete oder Weiterverleihen des Mietobjektes untersagt (Ausnahmen: Untermiete und Weiterverleih
an Tochtergesellschaften sowie an Unternehmen, mit denen sich der Mieter im Rahmen eines inländischen Projekts in
Arbeitsgemeinschaft befindet). In jedem Fall hat eine Anzeige an den Vermieter zu erfolgen.

Das Mietobjekt darf nicht ohne schriftliche Zustimmung des Vermieters ins Ausland verbracht werden.

3. Mietzins

a) Grundlage

Der vereinbarte Mietzins gilt für die vereinbarte Zeitdauer bei einem einschichtigen Betrieb von max. 10 Stunden pro Tag,
ohne Samstag und Sonntag, oder für die vereinbarte Anzahl von Einsätzen.

Bei mehrschichtigem Betrieb oder einer größeren Anzahl von Einsätzen ist ein Zuschlag zum vereinbarten Mietzins zu entrichten.

Der Mietzins ist auch dann für die ganze Mietdauer geschuldet, wenn die normale Betriebszeit nicht voll ausgenützt oder
das Mietobjekt vor Ablauf der Mietdauer zurückgegeben wird. Im vereinbarten Mietzins sind die Transport-, Montage-,
Demontage-, Verpackungs- und Versicherungskosten nicht inbegriffen; diese werden zusätzlich berechnet. Das Mietobjekt
wird dem Mieter transportverladen auf den Arealen des Vermieters zur Verfügung gestellt.  Wenn der Mieter sich entscheidet,
das Mietgerät selbst zu verladen und abzuholen somit gehen alle Rechte und Pflichten des Vermieters an den Vermieter über
sobald dieser das Mietgerät verladen hat.

b) Fälligkeit

Der Mietzins ist, je nach Dauer des Mietvertrages und Vereinbarung der Parteien, ratenweise entweder
wöchentlich oder monatlich nach Rechnungserhalt zu entrichten. Je nach Vereinbarung kann auch eine Vorauskasse
für die Miete verlangt werden. Anderslautende Parteivereinbarungen für Mietverträge von

4.  Mietbeginn

a) Zeitpunkt

Die Miete beginnt mit dem Tag der Versandbereitschaft beim Vermieter bzw. der Abholung des Mietobjekts durch den Mietet.
Der Vermieter hat das Mietobjekt zum vereinbarten Zeitpunkt auf dem vorhergesehenen Beförderungswerg zu versenden bzw.
zur Abholung durch den Mieter bereitzuhalten. Der Mieter ist von der Versandbereitschaft unverzüglich in Kenntnis zu setzen.

Das Mietobjekt wird voll getankt übergeben.

b) Gefahrenübergang

Die Gefahr geht auf den Mieter über, sobald die Sendung transportverladen ab Lager des Vermieters dem Frachtführer,
Spediteur oder Mieter zur Verfügung gestellt wird. Letztere sind verpflichtet, den Transportverlad des Mietobjekts zum Zeitpunkt
der Übernahme zu prüfen und allfällige Unzulänglichkeiten unverzüglich zu beheben. Ab dem Zeitpunkt dieser Überprüfung stellt
der Mieter den Vermieter von jeglicher Verantwortung frei, die sich aus oder im Zusammenhang mit dem Verladen
des Mietobjektes ergeben könnte.

5.  Montage und Demontage

Nur wenn ausdrücklich vereinbart, übernimmt der Vermieter die Montage und Demontage des Mietobjektes.
In anderen Fällen stellt er dem Mieter auf Verlangen Monteure zur Verfügung gegen Berechnung der Reise-, Arbeits- und Wartezeit,
der Reisespesen und Unterhaltskosten (auch für Sonn- und Feiertage während der Montagedauer), gemäß den jeweils
gültigen Ansätzen des Vermieters.
Können die Monteure ohne ihr oder ohne Verschulden des Vermieters eine Arbeit nicht beginnen oder weiterführen, so gehen alle
daraus entstehenden Mehrkosten zu Lasten des Mieters, auch wenn für die Montage- und Demontagearbeiten eine Pauschalsumme
vereinbart worden ist. Der Mieter hat auch die notwendigen Hilfskräfte und Montageeinrichtungen gemäß Vereinbarung rechtzeitig zur
Verfügung zu stellen.
Sofern der Mieter verpflichtet ist, dem Vermieter Monteure oder Hilfskräfte zu stellen, sind Löhne, Sozialleistungen, Versicherungsprämien
und Spesen vom Mieter zu tragen. Das vom Vermieter gestellte Personal wird von ihm entlohnt und gegen die vom Vermieter im
Zusammenhang mit einer von ihm vorzunehmenden Montage und/oder Demontage angegebenen Zeiten sind verbindlich.
Unverschuldete Umstände (z.B. Hindernisse, höhere Gewalt, schlechte Witterung, nicht vertragskonforme Baustellenvorbereitung usw.)
können jedoch eine Terminverlängerung zur Folge haben. Nichteinhaltung der Montage- und Demontagezeiten infolge oben genannter
Gründe gibt dem Mieter ein Recht auf Rückzug des Auftrages noch auf Schadenersatz.

6 . Pflichten des Vermieters

a) Haftung

Der Vermieter hat das Objekt in der Beschaffenheit und Leistungsfähigkeit zu übergeben, wie sie im Mietvertrag festgelegt wurden.
Mängel in der vertragsgemäßen Gebrauchsbereitschaft bei der Auslieferung des Mietobjektes hat der Vermieter so rasch
wie möglich auf seine Kosten zu beheben. Gelingt es dem Vermieter nicht, die vertragsgemäße Gebrauchsbereitschaft
des Mietobjektes trotz entsprechender schriftlicher Mängelrüge des Mieters innert nützlicher Frist herbeizuführen oder aber
gleichwertigen Ersatz zu liefern, so ist der Mieter berechtigt, vom Mietvertrag zurückzutreten.
Treten am Mietobjekt während der Mietdauer vom Vermieter zu vertretende Mängel auf, welche dessen vertragsgemäßen
Gebrauch beeinträchtigen oder verunmöglichen, so ist der Vermieter nach entsprechender schriftlicher Anzeige des Mieters
verpflichtet, die gemeinsam festgestellten Mängel entweder innert nützlicher Frist auf seine Kosten zu beheben oder aber
gleichwertigen Ersatz zu leisten. Kommt der Vermieter dieser Pflicht nicht nach, so ist der Mieter berechtigt, im Falle der
Unmöglichkeit der weiteren Benützung des Mietobjektes vom Mietvertrag zurückzutreten und im Falle einer längeren
Beeinträchtigung im vertragsgemäßen Gebrauch des Mietobjektes für die Dauer der Beeinträchtigung einen angemessenen
Abzug vom Mietzins zu tätigen. Die Haftung des Vermieters aus dem Mietvertrag ist vorstehend abschließend geregelt.
Die Geltendmachung von irgendwelchen anderen, mittelbaren oder unmittelbaren Schäden wie namentlich Nutzungsverluste,
entgangener Gewinn, Verlust von Aufträgen, Konventionalstrafen / Pönalen und dergleichen ist ausgeschlossen.

b) Regress

Wird der Vermieter von einem Dritten aus einem Schadenereignis in Anspruch genommen und liegt solidarische Haftung vor,
so kann er für sämtliche Anforderungen auf den Mieter Regress nehmen, sofern ihn persönlich nachweislich kein grobes Verschulden trifft.

7. Pflichten des Mieters

a) Prüfungspflicht

Der Mieter hat das Mietobjekt sofort nach Erhalt zu prüfen und allfällige Mängel dem Vermieter unverzüglich schriftlich anzuzeigen.
Sofern bei diesem innert 8 Arbeitstagen seit Eintreffen des Mietobjektes am Empfangsort bzw. seit Abholung desselben keine
Mängelrüge eintrifft, gilt das Mietobjekt als vom Mieter genehmigt. Spätere Beanstandungen werden nur entgegengenommen,
wenn die Mängel bei Eintreffen bzw. Abholung trotz ordentlicher Prüfung nicht erkennbar waren und der Mieter den Mangel innert
einer Woche seit Entdeckung schriftlich rügt.

Die Rüge von Mängeln, die keinen Betriebsunterbruch zur Folge haben, enthebt den Mieter nicht von
der Pflicht zur termingerechten Bezahlung des Mietzinses.

b) Betriebssicherung des Mietobjekt

Der Mieter ist gegenüber seinen Arbeitnehmern für den betriebssicheren Zustand des Mietobjekts verantwortlich.
Für Krane liegt die Verantwortung insbesondere beim Kranbetreiber. Wenn der Kranbetreiber die Verantwortung
für den betriebssicheren Zustand des gemieteten Krans ganz oder teilweise einem Drittunternehmer übertragen will,
muss dies in vertraglichen Abmachungen schriftlich festgehalten werden.

c) Unterhalts- und Meldepflicht

Der Mieter hat das Mietobjekt mit aller Sorgfalt zu behandeln, es unter Beachtung der vom Vermieter überlassenen
Betriebsvorschriften und Weisungen sachgemäß zu verwenden, zu bedienen und zu warten.

Der Mieter ist verpflichtet und dafür verantwortlich, dass der Betreiber des Gerätes instruiert ist.
Nur instruierte Personen dürfen das Gerät benutzen. Die 1. Instruktion ist im Mietpreis inbegriffen; sie erfolgt
bei Montage oder Übergabe. Funktioniert das Mietobjekt nach Ansicht des Mieters nicht ordnungsgemäß,
hat er den Vermieter sofort zu benachrichtigen. Die Benützung des Mietobjektes ist durch den Mieter so
lange einzustellen, bis die Störung durch den Vermieter überprüft und gegebenenfalls die notwendige Reparatur
vorgenommen ist. Der schuldige Teil trägt die Kosten für die Instandstellung und die Mietkosten während des Unterbruchs.

d) Untersuchung des Mietobjektes

Der Vermieter ist berechtigt, das Mietobjekt jederzeit nach vorheriger Vereinbarung mit dem Mieter auf seinen Zustand
zu untersuchen oder untersuchen zu lassen. Weisungen des Vermieters oder seiner Organe für Bedienung, Überwachung,
Unterhalt oder Wartung des Mietobjekts hat der Mieter strikte zu befolgen.

e) Reparaturen

Während der Mietdauer notwendig werdende Reparaturen hat der Mieter unverzüglich durch den Vermieter vornehmen zu lassen.
Nur mit dessen schriftlicher Zustimmung darf der Mieter Reparaturen selbst vornehmen oder durch einen Dritten ausführen lassen,
ansonsten er die Kosten und die Verantwortung selbst zu tragen hat. Überdies haftet er für sämtliche direkten und
indirekten Schäden aus unsachgemäßer Reparaturarbeit. Die erforderlichen Ersatzteile sind in jedem Fall beim Vermieter anzufordern.

f) Kosten

Im Mietvertrag, mündlich sowie schriftlich, definierte Verschleißteile gehen zu Lasten des Mieters.

Reparaturen, hervorgerufen durch Gewalt, Unfallschäden, unsachgemäße Bedienung und Wartung, hat der Mieter zu tragen,
sofern es sich nicht um Kosten für die Behebung eines vom Vermieter zu vertretenen Mangels handelt,
der vom Mieter rechtzeitig und ordnungsgemäß gerügt worden ist.

Die durch normalen Betrieb und Abnützung des Mietobjekts bewirkten Reparaturen und Revisionen sowie durch vertragsgemäßen
Gebrauch entstandene Wertminderung gehen zu Lasten des Vermieters.

g) Haftung des Mieters für das Vermietobjekt

Der Mieter haftet vom Zeitpunkt des Gefahrenübergangs bis zum Eintreffen des Mietobjekts beim Vermieter oder dem von Ihm
bezeichneten Ort anlässlich der Rückgabe für jeden Verlust und/oder jede Beschädigung des Mietobjekts und die im Zusammenhang
damit stehenden Kosten ohne Rücksicht darauf, ob sie durch sein Verschulden oder das einer Hilfsperson, durch Verschulden Dritter,
durch Zufall oder höhere Gewalt verursacht wurde.

8. Versicherung

Der Mieter ist mit Wirkung ab Gefahrenübergang gem. Art. 4 lit b) der vorliegenden Mietbedingungen und bis zur Rückgabe des Mietobjekts
gemäß Art. 10 lit c) der vorliegenden Mietbedingungen für alle sich am oder aus dem Mietobjekt auf Grund von Risiken
wie Diebstahl, Feuer, Explosion (inkl. Motorenexplosionen), Vandalismus, Elementareinwirkungen, Einwirkungen beim Transport,
Maschinenbruch, Montage und Demontage usw. ergebenden Schäden verantwortlich.

Diese Risiken werden durch den Vermieter nicht versichert.

Beschädigungen von Stromleitungen, Wasserleitungen, fremden Eigentum usw. müssen zu Lasten des Mieter geregelt werden.
Für diese Schäden kommt der Vermieter nicht auf.

Die Benützung ist auf eigene Gefahr.

9. Beendigung der Miete

a) Kündigung

Ist keine feste Dauer der Miete vereinbart worden, so ist jede Partei berechtigt, das Mietverhältnis unter Beachtung
der Kündigungsfrist von 10 Arbeitstagen aufzulösen.

b) außerordentliche Kündigung

Der Vermieter kann mit sofortiger Wirkung ohne vorheriger Mahnung oder Fristsetzung
durch außerordentliche Kündigung den Mietvertrag auflösen wenn

-          dem Mietobjekt wegen übermäßiger Beanspruchung oder mangelhaftem Unterhalt Gefahr droht und
        der Mieter trotz Aufforderung des Vermieters innert angemessener First keine Abhilfe schafft,

-          das Mietobjekt ohne vorgängige Genehmigung durch den Vermieter untervermietet wird,

-          Dritten andere Rechte daran eingeräumt oder ihnen Rechte aus dem Mietvertrag abgetreten werden,

-          bei Zahlungsverzug,

-          Verletzungen andere vertragliche Abmachungen vorliegen.

Verletzt der Mieter andere vertragliche Verpflichtungen, kann der Vermieter vorzeitig vom Vertrag zurücktreten,
wenn der Mieter trotz schriftlicher Mahnung sich Pflichtverletzungen zuschulden kommen lässt.
Beendet der Vermieter den Vertrag durch außerordentliche Kündigung, kann er das Mietobjekt auf Kosten
des Mieters zurücknehmen. Der Mieter bleibt überdies zur Leistung von Schadenersatz verpflichtet.

 

c) Rückgabe des Mietobjektes

Der Mieter ha das gleiche vom Vermieter erhaltene Mietobjekt in gereinigtem und gebrauchsfähigen Zustand
ans Domizil oder an einen anderen von diesem bezeichneten, nicht weiter entfernten Ort zurückzuliefern.

Das Mietobjekt muss auch wieder vollgetankt sein. Der Mieter hat die Rücksendung vorher schriftlich oder
mündlich anzuzeigen. Die Rücksendung hat entsprechend der Anlieferung zu erfolgen und ist mit Lieferschein zu versehen.

Entspricht das Mietobjekt bei Rückgabe diesen Anforderungen nicht oder weißt es andere Mängel auf,
wir die Miete verlängert bis die Gebrauchsfähigkeit bzw. Betriebsbereitschaft wieder hergestellt oder die Mängel behoben sind.

Bei Rückgabe wird zwischen den beiden Vertragspartnern ein mündliches oder schriftliches Übernahme-Protokoll erstellt.
Allfällige erforderliche Instandstellungsarbeiten erfolgen auf Kosten des Mieters.

Dem Vermieter bleibt die Geltendmachung weiterer Schadenersatzsprüche vorbehalten.
Der Vermieter  hat das Mietobjekt sofort nach Erhalt zu prüfen und allfällige Mängel dem Mieter unverzüglich schriftlich
oder mündlich mitzuteilen. Für die Mängelrüge gilt Art. 7 hiervor sinngemäß.
Der Mieter haftet für das Mietobjekt bis zum Zeitpunkt, in dem dies beim Vermieter eintrifft.

10. Fracht- und Verladekosten

Die Frachtkosten für den Versand des Mietobjektes bei Beginn der Miete wie auch bei der Rücksendung nach deren Beendigung
hat der Mieter zu tragen, ebenso die Kosten für Ab- und Auflad am vertraglich vereinbarten Einsatzort.

Wird das Mietobjekt nicht ab Domizil des Vermieters geliefert, muss sich der Mieter höchstens die Frachtkosten anrechnen lassen,
die sich bei der Lieferung ab Domizil ergeben würden.
Das gleiche gilt, wenn das Mietobjekt nicht an das Domizil des Vermieter zurückzuliefern ist.

11. Erfüllungsort und Gerichtsstand

Für sämtliche Verpflichtungen aus diesem Vertrag gilt als Erfüllungsort der Ort des Sitzes des Vermieters.
Gerichtsstand für die Beurteilung von Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist der Sitz des Vermieters.
Gerichtsstand ist Hartberg.

 

Stand 01/2011